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STELLENAUSSCHREIBUNG

Im Falle der Erfüllung der Qualifizierungsvereinbarung (Habilitation) wird diese Stelle in eine unbefristete Stelle als assoziierte(r) Professor*in übergeleitet.

Es wird zunächst ein auf sechs Jahre befristetes Arbeitsverhältnis mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden begründet. Soll­te die Qualifizierungsvereinbarung nicht bereits bei Dienstbeginn abge­schlossen werden, erfolgt die Einstellung als Universitätsassistent*in (Postdoc) nach der Gehaltsgruppe B1 des Kollektivvertrages für Uni­versitäten und beträgt monatlich € 3.889,50 brutto (14 x p.a.). Bei Ab­schluss der Qualifizierungsvereinbarung richtet sich das Entgelt nach der Gehaltsgruppe A2 und beträgt € 4.599,60 brutto (14 x p.a.).

Bei diesem Arbeitsverhältnis ist beabsichtigt, eine Qualifizierungsverein­barung gem. § 27 des Kollektivvertrages der Universitäten abzuschlie­ßen (Qualifizierungsstelle). Das Qualifizierungsziel besteht in der nach­stehend beschriebenen Habilitation (Habilitationsverfahren gem. § 103 des Universitätsgesetzes 2002).

Mit der Vergabe der Qualifizierungsstelle verbunden ist die Verpflich­tung zur Durchführung eines fachdidaktischen Habilitationsprojektes im Bereich der Bildnerischen Erziehung, wobei der Fokus auf künftige Perspektiven für die Bildnerische Erziehung, ihre gesellschaftliche Be­deutung wie auch ihre sozialen Dimensionen gelegt werden soll. Der Abschluss des Habilitationsprojektes ist spätestens nach sechs Jahren durch Verleihung der entsprechenden Lehrbefugnis nachzuweisen.

Der Aufgabenbereich umfasst im Weiteren:

Wir erwarten uns von Ihnen:

Für die Bewerbung bitten wir Sie, neben den üblichen Unterlagen eine Skizze für ein Habilitationsprojekt im Bereich Bildnerische Erziehung vorzulegen. Aus Ihrer Bewerbung sollte hervorgehen, welche Perspek­tiven Sie für die Zukunft der Bildnerischen Erziehung als wesentlich er­achten, wie Sie deren gesellschaftlichen und sozialen Stellenwert sehen und welche der oben genannten Schwerpunkte für Ihr Verständnis von Bildnerischer Erziehung leitend sind.

Erwünscht wäre eine motivierte Persönlichkeit mit Interesse auf den Gebieten Visual Culture, Visual Literacy, Jugendkulturen und/oder Digitalisierung. Idealerweise bringt die/der künftige Stelleninhaber*in Begeisterung für Fragen der Bildungsgerechtigkeit, Heterogenität und Diversität mit.

Bei Bewerbungen von Wissenschaftler*innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist der Nachweis von Kenntnissen der deutschen Sprache im Standard C 2 (gemäß A Common European Framework of Reference for Languages CEFR 2001 / dt. Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen GER 2001 des Council of Europe) durch ein Zertifikat des Goethe-Instituts oder des Österreichischen Sprachdiploms beizu­legen.

Die Vergabe der Qualifizierungsstelle ist an die Vorgaben der Richtli­nien des Rektorats der Universität Mozarteum Salzburg zu den Stel­len mit Qualifizierungsvereinbarungen gemäß Mitteilungsblatt vom 29. Oktober 2013 gebunden (LINK: https://www.uni-mozarteum.at/pdf. php?id=55412&t=DOCUMENTS_STORE_MBL).

Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfah­rens entstanden sind, können nicht vergütet werden.

Die Universität Mozarteum Salzburg strebt eine Erhöhung des Frau­enanteils beim künstlerischen, wissenschaftlichen und allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und for­dert qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen. Menschen mit Behinderung, die entsprechend qualifiziert sind, werden ebenfalls aus­drücklich zur Bewerbung aufgefordert.